Hierzulande zieht man Kakteen hauptsächlich in Gewächshäusern oder Kulturkästen auf. Der Grund dafür ist ihre Anfälligkeit bei zu großer Feuchtigkeit. Unsere Winter sind diesen Gewächsen botanical-garden-1123939_640zu nass, sodass sie im Freien zu faulen beginnen. Während sie ohne Schwierigkeiten große Kälte vertragen können, gehen sie in einem zu feuchten Milieu ein. Daher sollten Sie auch nur selten gegossen werden. Nur während der Blütezeit sollte die Erde nicht völlig austrocknen. Man kann sich als Hilfsmittel ein Stück Holz in die Kakteenerde stecken, das hin und wieder herausgezogen wird, um auf diese Weise die Feuchtigkeit der Erde zu prüfen.

Wenn Kakteen auch lange Durststrecken gut verkraften, so sind sie noch längst keine Überlebenskünstler. Man sollte mindestens zur Vegetationszeit nicht mit speziellem Kakteendünger sparen. Wollen Kakteen trotz bester Pflege nicht blühen, liegt das an zu warmer Witterung. Nach der Blüteperiode brauchen sie dringend ihre Ruhephase, in der sie überhaupt nicht gegossen werden und sehr kühl abgestellt werden sollten. Temperaturen zwischen 0 und 6 °C reichen vollständig aus. Auch schlechte, verbrauchte Luft begünstigt Fäulnis und Pilzerkrankungen. Daher, Frischluft ist auch im Winter notwendig. In Gewächshäusern kann die Temperatur konstant aufrecht erhalten werden. Weiterlesen

Mülltonnenboxen aus Edelstahl

Mülltonnenboxen sind eine feine Sache. Sie schützen nicht nur die Tonnen vor den Witterungseinflüssen, sie stellen noch zudem eine gute Gestaltungsmöglichkeit dar, die Vielseitig einsetzbar ist. Meistens findet die Mülltonnenverkleidung ihre Verwendung in der Nähe des Hauseingangs. So sind die Wege von der Wohnung zu den Tonnen so kurz wie möglich gehalten. Dabei gibt es garbage-1292874_640unterschiedliche Materialien, die bei der Herstellung einer solchen Box zur Verwendung kommen. Besonders oft sieht man die Tonnenboxen aus dem Material Mix Beton und Edelstahl. Dabei besteht die Box aus Beton und die Türen aus Edelstahl. Dadurch ist diese Variante der Mülltonnenbox die wohl robusteste ihrer Art.

Aber auch die Mülltonnenbox aus Edelstahl gehört zu den stabilsten. Da das Material Edelstahl nicht anfällig für Rost ist, eignet es sich ausgezeichnet für den Einsatz im Außenbereich. Zudem wirkt das Material durch seine glatte und glänzende Oberfläche edler als beispielsweise Kunststoffboxen. Werden die Mülltonnenboxen aus Edelstahl zudem auch noch regelmäßig gereinigt und gepflegt, halten sie nahezu ewig.

Aber eine Mülltonnenverkleidung kann noch mehr, als nur die Tonnen für den Hausmüll zu verbergen. Aus den mehr als 100 verschiedenen Designs und Bauarten, findet jeder das passende Objekt. Bei Grundstücken mit großem Garten kann sich auch eine Mülltonnenbox aus Holz anbieten. In dieser kann man beispielsweise eine Tonne für den Grünabfall unterstellen. So ist diese aus den Augen der Bewohner, wie auch der Gäste. Ebenfalls lässt sich das Design so wählen, dass es sich in die Umgebung nahezu Nahtlos integriert und somit kaum auffällt. Weiterlesen

Poren-Betonsteine sind sehr leicht und lassen sich deshalb besonders gut transportieren. Auch der Zuschnitt ist kein Problem, eine Handsäge dafür ist ausreichend. Die Steine sind sehr handlich, texture-323132_640so dass sie sich mit Bettkleber verarbeiten lassen. Nur die erste Reihe muss im Klebebett ausgerichtet werden, um eventuelle Unebenheiten des Bodens auszugleichen. Porenbeton bietet zudem einen hervorragenden Wärmeschutz und einen Schallschutz, der mit einer gedämpften Leichtbauwand ohne Weiteres mithalten kann.

Ein Vorteil gegenüber Ständerwerkkonstruktionen, an Porenbetonwänden lassen sich auch schwere Gegenstände relativ problemlos anbringen, wenn man dafür den richtigen Dübel verwendet. Porenbeton gibt es für die verschiedenen Einsatzzwecke in unterschiedlichen Größen und Dicken. Bei Trennwänden für innen genügt eine Wandstärke von 11,5 oder 17,5 cm. Das entspricht den Steinformaten 2 DF oder 3 DF. Passend zu den Mauersteinen sind auch Spezial-Elemente verfügbar. Weiterlesen

flood-62785_640Der Wasserschaden ist der Schrecken aller Haushalte. Damit man schnell und effektiv vorgeht, ist es wichtig zu wissen, welche Rettungsmaßnahmen zuerst durchzuführen sind.

 

Erste Hilfe bei Überschwemmungen

 

  • Die Sicherung des betroffenen Raumes muss herausgenommen werden. Anderenfalls kann es zu Kurzschlüssen kommen, die nicht nur die Geräte schädigen, sondern eventuell sogar ganze Teile der hausinternen Stromversorgung.
  • Als nächstes folgt das Abstellen der Wasserquelle, wenn dies möglich ist. D.h. der Hauptwasserhahn ist zumindest vorläufig abzustellen. Wurde das beschädigte Rohr gefunden, kann eventuell ein Zwischenregler gesetzt, bzw. der spezielle Bereich abgestellt werden, damit andere Bereiche des Hauses wieder über Wasser verfügen.
  • In Keller- oder Werkstatträumen ist es nun wichtig, dass mögliche Umweltverschmutzungen in Grenzen gehalten werden. D.h. Chemikalien, Farben oder Öle müssen gesichert werden. Am besten verbringt man sie in einen trockenen Raum.

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screwdriver-33634_640Unglaublich, aber wahr: Obwohl wir in einem Zeitalter der elektrischen Handwerkzeuge leben, ist es nicht möglich, Schraubendreher und Co. aus den Werkstätten zu verbannen. Ist ja auch kein Wunder. Denn mit einem Akkuschrauber beispielsweise kann man gar nicht in jede Ecke gelangen, in der eine Schraube fest zu ziehen ist. Selbiges gilt auch für das Auseinandernehmen von Gegenständen. Somit sollte die Grundausstattung einer Werkstatt noch einmal gründlich überdacht werden. Denn ohne mechanisches Werkzeug geht es einfach nicht!

Der Schraubendreher

Er wird sogar in mehrfacher Ausfertigung benötigt: Schlitzer, Kreuzer, jeweils in verschiedenen Größen , gehören zur absoluten Standardausrüstung. Ohne den Schlitzschraubendreher in größerer Ausfertigung könnte die eine oder andere Farbdose sicherlich nicht geöffnet worden sein. Auch lassen sie sich bestens als Meißel oder zum Öffnen von vielen Verpackungen nutzen.
Neben dem „normalen“ Kreuzer haben sich auch die Schraubendreher mit Torxaufsätzen etabliert. Weiterlesen

Eine Naturhecke rundet den gesamten Garten ab. Sie kann, damit sie das übrige Bild des Gartens nicht stört, sowohl die Seitenlinien als auch die rückwärtige Linie entlang laufen. Dort stört sie woodbine-974016_640nicht, bildet nicht nur einen schönen Abschluss zu den Nachbarn und dem Feld. Sie bieten Lebensraum für Vögel, Insekten und Kleintiere. Zudem sehen sie schön aus. Doch ist es seltsam, dass trotz dieser Vorteile in sehr vielen Gärten Deutschlands eher Koniferen- und Thujahecken zu sehen sind. Auch der Kirschlorbeer ist sehr beliebt. Was aber stört an den Naturhecken?

Das Märchen von der „einfachen“ Hecke

Noch immer gibt es Stimmen, die behaupten, dass es sich bei Koniferen und auch Thuja um die einfachsten Heckenpflanzen handelt, die es gibt. Sie benötigen beide relativ wenig Platz, da die einzelnen Pflanzen nicht sonderlich ausladend sind. Zudem würden sie schneller wachsen als andere Heckenpflanzen. Und auch in ihnen könnten sich Vögel, Insekten und Kleintiere niederlassen.
Leider ist dies so nicht korrekt. Denn man findet hauptsächlich Amseln und vielleicht einige Marienkäfer in der Koniferenhecke. Mehr gibt es da nicht. Denn die Blätter der Konifere wirken wie ein Abwehrmechanismus. Des weiteren sondern sie ätherische Öle ab, die die meisten Tiere fernhalten. Glück für die Konifere. Weiterlesen

amaryllis-621492_640Verstecken können sich Allergiker nur schwer vor Pollen. Dennoch gibt es Möglichkeiten, zumindest zuhause wieder durchatmen zu können und so auch die Hochsaison erträglich zu machen. Im Handel lassen sich hierfür spezielle Pollenschutzgitter finden, die bis zu 90% der Blütenpollen davor hindern sollen, ins Haus einzudringen.

Ein deutlicher Zugewinn an Wohnqualität

Auch Allergiker möchten nicht auf Lüften verzichten, um frische Luft in ihre Wohnung zu lassen. Mit der Luft gelangen jedoch auch eine Vielzahl an Pollen ins Hausinnere, die Pollenallergikern das Leben schwer machen können. Mit einem Pollenschutzgitter erleichtert man sich hier das Leben deutlich. Und solch ein Pollenschutzgitter macht in der Anwendung nicht mehr Mühe als ein herkömmliches Fliegenschutzgitter. Das Gitter lässt sich selbst zuschneiden, so dass es genau an die Größe des Fensters oder auch der Tür angepasst werden kann. Die Befestigung erfolgt dann auf einfache Weise mittels Klebeband. Das Pollenschutzgitter wird einfach in den Rahmen geklebt. So kann es bei Bedarf auch schnell wieder entfernt oder ausgetauscht werden. Rückstände bleiben dabei keine, was sie auch in Mietwohnungen hervorragend einsetzbar macht. Weiterlesen

Sommerzeit ist Insektenzeit. Während man automatisch wieder Fliegengitter an den Fenstern anbringt oder sich nach Insektenschutzvorhängen für die Balkon- und Terrassentür umsieht, wird snow-220648_640eine weitere Insektenbaustelle gern übersehen. Nämlich die Lichtschachtabdeckungen, die rund um das Haus herum gefunden werden können und oftmals zu Keller- oder Hobbyräumen führen. Auch diese sind Anziehungspunkt für eine Vielzahl an kleinen und großen Insekten. Doch auch hierfür lassen sich die passenden Insektenschutzvorrichtungen im Handel finden.

Schluss mit Insektenansammlungen und Schmutz

Von diversen Herstellern lassen sich spezielle Abdeckungen finden, die über die Lichtschächte gelegt werden können und diese schließen, ohne sie jedoch sprichwörtlich zu verplomben. Insekten haben so keine Möglichkeit mehr, sich in den Schacht zu verirren und dort zu verenden. Gleichzeitig bieten die Abdeckungen noch einen weiteren Vorteil. Denn sie halten auch Schmutz wie heruntergefallenes Laub oder Steine aus den Schächten fern. Weiterlesen